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Graskulturexposition Baden-Württemberg: Trendanalyse 1998 bis 2002

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2003

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Beschreibung

Seit 1998 werden an den Dauerbeobachtungsstationen des Landes Baden-Württemberg und an städtische Referenzstationen Untersuchungen mit aktiven Biomonitoringverfahren durchgeführt. Ein allgemeiner Belastungstrend war in diesem Zeitraum für keines der untersuchten Elemente festzustellen. Der stärkste Immissionseinfluss war bei Antimon zu beobachten, wo die verkehrsbeeinflussten städtischen Referenzstationen deutlich erhöhte Gehalte aufwiesen. Die Station Kappel-Grafenhausen fiel durch einzelne relativ hohe Anreicherungen von Blei, Chrom und Arsen auf, deren Herkunft aufgrund der Lage des Messpunktes auf der Feldflur nicht ersichtlich ist.