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Handbuch Immobilisierung von Schadstoffen in Altlasten

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TAUW Umwelt GmbH,

1994

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Beschreibung

Das Verfahren der Immobilisierung wurde zur Sicherung von Altlasten bisher noch wenig angewendet. Zukünftig wird diesem Verfahren mehr Beachtung geschenkt werden müssen, weil knapper werdender Deponieraum und knapper werdende Finanzmittel der öffentlichen Hände und auch im privaten Investitionssektor dazu zwingen, verstärkt nach alternativen Sanierungsmaßnahmen zu suchen. In der vorliegenden Schrift sind diejenigen Informationen zusammengetragen, die für die Abschätzung der Vor- und Nachteile dieses Verfahrens im Rahmen der Sanierungsvorplanung und für die Detailplanung im Rahmen der Sanierungshauptplanung erforderlich sind. Da es derzeit noch wenig allgemein übertragbare Erfahrungen zu dieser Technologie gibt, muß sich der Vergleich alternativer Sanierungsverfahren hier im wesentlichen auf Firmenangaben im Rahmen der Angebotseinholung stützen. Wie solche Angebote in der Praxis sachverständig eingeholt und kritisch geprüft werden können, wird eingehend erläutert. Jeweils eigene Kapitel befassen sich mit: den chemisch-physikalischen Grundlagen der Schadstoffimmobilisierung und den verschiedenen Wirkungsmechanismen, wie physikalische Einkapselung, chemischer Einbau, Fixierung, Fällung, Sorption und möglichen organischen und anorganischen Bindemitteln, wie Zement, Kalk, Gips, Hochofenschlacke, Bitumen, Asphalt, Polymere und Thermoplaste den möglichen Prüfverfahren an immobilisierten Produkten (Immobilisierungsprodukt) dem derzeitigen Stand der Technik bei Immobilisierungsverfahren insgesamt sieben Praxisbeispielen möglichen rechtlichen Problemen aus der Sicht eines planenden Ingenieurbüros