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Vergleichende Prüfung von Vor-Ort-Analytik-Geräten in Sinsheim am Modellvorhaben ehem. Fa. Reinig

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Eberle, Christine

1996

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Beschreibung

An einem mit Holzschutzmitteln kontaminierten Gelände wurden ausgewählte Methoden und Geräte der Vor-Ort-Analytik zur Bestimmung des Schadstoffgehalts in Feststoffproben eingesetzt, um ihre Anwendbarkeit und Feldfähigkeit bei der Altlastenbearbeitung zu erproben. Untersucht wurden schadstoffbelastete Bodenbereiche mit wechselnden Gehalten an Mineralöl, PAK, PCP und Chrom. Über das Ergebnis wird berichtet. Es zeigte sich, daß mit den Geräten an Ort und Stelle und innerhalb eines kurzen Zeitraumes Analysenergebnisse gewonnen werden können. Die meisten Geräte konnten vier bis sieben Proben pro Stunde analysieren. Die Analysenkosten lagen in aller Regel wesentlich unter denen der konventionellen Laboranalytik. Vorbemerkung In dieser Kurzfassung sind die wesentlichen Erkenntnisse der Feldtests Sinsheim, die im Rahmen des Projektes "Anwendungsmöglichkeiten der Vor-Ort-Analytik mit Sensortechnik" gewonnen wurden, zusammengefaßt. Die genaue Beschreibung der Feldtests und die Einzelergebnisse sind im Bericht "Anwendungsmöglichkeiten der Vor-Ort-Analytik mit Sensortechnik", Phase 3, "Feldtests Sinsheim", Röver + Partner Dezember 1994, enthalten. Die wissenschaftliche Begleitung der Feldtests wurde durch ein Beratergremium gewährleistet, dem neben LfU-Spezialisten folgende Personen angehörten: Frau Dr. Bilitewski (GBF Braunschweig), Herr Dr. Flachowsky (UFZ Leipzig), Herr Kübler (Mobilab Umweltanalytik GmbH, Hamburg) und Herr van Vree (TAUW Milieu, Deventer). In der Zwischenzeit haben einige Hersteller ihr Lieferprogramm geändert. Aktuelle Informationen können unter den im Anhang angegebenen Adressen angefordert werden.