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Dioxinfall Crailsheim-Maulach

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2001

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Beschreibung

In Crailsheim-Maulach verursachte eine metallverarbeitende Firma durch ihre Kabelverschwelungsanlage zur Kupferrückgewinnung eine hohe Dioxinbelastung des Betriebsgeländes und der umliegenden Flächen. In einer Gemeinschaftsaktion des Landes Baden-Württemberg, der Stadt Crailsheim und des Landkreises Schwäbisch Hall wurde im Jahre 1991 das mit Höchstwerten von 30.000 ng I-TEq/kg TS kontaminierte Betriebsgelände sowie der nördliche Teil des angrenzenden Grundstücks saniert. Um weitere Erkenntnisse über die zukünftige Nutzbarkeit dieser Flächen zu gewinnen, wurden auf den belasteten Flächen unterschiedliche Versuche durchgeführt: - Meliorations- und Erntetechnikversuche - Transferversuche zur Verlagerung von Dioxin aus stark belasteten Böden in Nahrungs- und Futterpflanzen In diesem Bericht sind Einzelbeiträge zusammengestellt, die für die Sanierung des Dioxinfalles Maulach bedeutsam waren.